Andersson Patrik

Position:
Geburtsdatum:
Geburtsort:

Sternzeichen:
Spitzname:
Familienstand:
Familie:
Schulabschluß:
Erlernter Beruf:
Eigenschaften:
Hobbies:
Motto:

Statistik:
bis Saison 00/0



Abwehrspieler
18 August 1971
Borgeby (Schweden)
Löwe
"Klotz"
verheiratet (Ehefrau Jeanette), 2 Kinder (Alexander, Jesper)
Vater Roy, Mutter Solbrit, 2 Brüder
Mittlere Reife
Ich bin schon 1988 Fußball-Profi geworden
müssen andere beurteilen
Familie, Bücher, Tennis
"Immer positiv denken!"

Bundesligaspiele (und -tore)
für den FC Bayern / insgesamt:
38 (1 Tore)             212 (11 Tore)

Europacupspiele (und -tore)
für den FC Bayern / insgesamt:
21 (0 Tore)               39 (1 Tor)

DFB-Pokalspiele (und -tore)
für den FC Bayern / insgesamt:
1 (0 Tore)             20 (0 Tore)

Karriere:
bis Saison 00/01

Frühere Klubs:

Bjärreds IF (1980-88), Malmö FF (1988-92),
Blackburn Rovers (1992-93),
Borussia Mönchengladbach (1993-99).  

Bei Bayern seit / Vertrag läuft bis:
1. Juli 1999            30. Juni 2002
wechselte im Juli 2001 zum FC Barcelona


Internationale Einsätze: bis 2000
79 A-Länderspiele (2 Tore) für Schweden
18 Olympia-Länderspiele
  2 Länderspiele U 21
15 Länderspiele U 18
20 Länderspiele U 16
  
 
   
Harte Bankzeit fordert Geduld
Der Grat ist schmal für einen wie ihn. Mal spielt er, mal sitzt er draußen. Zu oft eigentlich. Das Schicksal für einen Fußballprofi, der nur als "Alternative"gilt. Als gute und verläßliche zwar, aber eben als "zweite Wahl". Patrik Andersson muß nach einem Wechsel vom Gladbacher Bökelberg an die Isar ins Sterensemble der Bayern vor allem eines habem: Geduld, Geduld und nochmal Geduld. Und das gleich in rauhen Mengen. Rotation hin, Rotation her. Der Schwede macht "nur" 16 von 34 Bundesligaspielen mit. Gar nur zehn gehen für ihn über die volle Distanz. Fast so oft läuft er in der Champions League auf. Achtmal darf er in der ersten Elf auf den Platz. Bis zum Halbfinale, als den 29 jährigen und die Bayern das bittere Aus gegen Madrid ereilt. Der sechste Maitag im Jahr 2000 aber wird auch für ihn zum Freudentag: Im DFB Pokalfinale gegen Werder Bremen spielen er und die Bayern wie entfesselt. Andersson wird Deutscher Pokalsieger. Der Titel versöhnt für manch bittere Stunde auf der harten Ersatzbank. Und am 20. Mai gehört er zu den meisterlichen Münchnern, und kann kaum glauben, was da passiert.  Stand: August 2000